Scope
Anwendung auf sterile Arzneimittel; ausgewählte Prinzipien können risikobasiert auch für nicht sterile Produkte relevant sein.
REGULATORY KNOWLEDGE
Das vollständige Originaldokument der Europäischen Kommission plus strukturierte Erklärungen für sterile Herstellung und Kontaminationskontrolle.
Themen-Navigator
Anwendung auf sterile Arzneimittel; ausgewählte Prinzipien können risikobasiert auch für nicht sterile Produkte relevant sein.
Quality Risk Management, geeignete Technik und eine standortweite CCS bilden das Fundament.
Verantwortlichkeiten, Abweichungen, CAPA, Change Control und Management Oversight müssen zusammenwirken.
Layout, Druckkaskaden, Material- und Personenflüsse sowie Barrieren sollen Kontamination verhindern.
Design, Reinigung, Wartung und Qualifizierung der Ausrüstung müssen den Prozessrisiken entsprechen.
Wasser, Dampf, Gase, Vakuum und Kühlsysteme sind risikobasiert zu planen und zu überwachen.
Qualifikation, Verhalten, Hygiene und Bekleidung sind zentrale Kontaminationsbarrieren.
Aseptische und terminal sterilisierte Prozesse, Filtration, Blow-Fill-Seal, Form-Fill-Seal, Lyophilisation und geschlossene Systeme.
Ein risikobasiertes Monitoringprogramm verbindet Partikel, Mikroorganismen, Trends, Alarmgrenzen und Prozessdaten.
Probenahme, Sterilitätstests, Methoden und Chargenbewertung müssen das Prozessverständnis ergänzen.
Vollständiges Originaldokument
European Commission · 2022 revision
Fachliche Orientierung, keine Rechts- oder GMP-Beratung. Im Zweifel gilt ausschließlich der aktuelle Originaltext der Behörde.